Vorzeitige Ejakulation

Funktionsstörungen im Schritt des Mannes - ein pikantes Thema, dass bei Paaren oft zu Funkstille im Schlafzimmer führt und vor allem von Männern gerne totgeschwiegen wird - umfasst eine ganze Breite an Symptomen, obwohl das Wort "Impotenz" schnell und einfach über die Lippen kommt. Dabei kann es sich um ganz andere Probleme handeln, welche Individuell behandelt und gelöst werden können.

Vorzeitige Ejakulation - Definition und Ausprägungen

Ein verfrühter Samenerguss kann darauf schließen lassen, dass "Mann" seine Ejakulation nicht ausreichend oder in extremen Fällen gar nicht kontrollieren kann und mitunter das Liebesspiel ein unerwartet frühes Ende findet. Viele Männer haben so leider das Gefühl, beim Sex keine Kondition beweisen zu können, da sie nicht ausreichend lange durchhalten können und befürchten, dass ihr Partnerin oder ihr Partner keine Befriedigung erfahren kann. Vorzeitige Ejakulation muss jedoch nicht zwingend eine physische Grundlage haben, sondern kann auch durch psychische Faktoren wie Aufregung, Stress oder mangelnde Erfahrung und hoher Erfolgsdruck hervorgerufen werden.

Unterschiedliche Ausprägungen des frühzeitigen Ergusses des Mannes gibt es in den Fällen des sog. Ejaculatio praecox – dem Erguss kurz nach dem Eindringen – und dem Ejaculatio ante portas, dem Erguss schon vor dem Eindringen in die Partnerin/den Partner.
Trotz der Tatsache, dass statistisch gesehen jeder 5. Mann regelmäßig von dieser Störung betroffen ist, fällt der Gang zum Arzt wie bei allen Funktionsstörungen dieser Art sehr schwer. Dies wäre jedoch empfehlenswert, um grundsätzlich festzustellen, ob es sich hier um eine vorübergehende oder langfristige Form der frühzeitigen Ejakulation handelt - auf diese Diagnose beruhen auch mögliche Behandlungsmethoden.

Samenerguss verzögern - Was hilft?

Da der vorzeitige Samenerguss, genau wie andere Arten der erektilen Dysfunktion, zu Stress für den betroffenen Mann und auch für eine bestehende Partnerschaft führen können, wird je nach Befund des Facharztes eine geeignet Therapiemethode empfohlen, die von lokale Arzneimitteltherapien, dem Einsatz von Vakuumpumpen bis hin zu operative Eingriffe und oder einer Umstellung des Lebensstils reichen kann.

Vor allem letztes kann zur Entspannung der prekären Situation führen und auch Betroffene des frühzeitigen Samenergusses "erlösen".

"Mann" muss sich also keiner Funktionsstörung schämen muss und der Gang zum Arzt meist schnelle Abhilfe leisten kann und somit Stress reduziert – doch frühzeitige Ejakulation jeder Art kann durchaus auch physiologische Ursachen haben, wie z.B. Harnwege- oder Prostatainfektionen, Schilddrüsenüberfunktion oder neurologische Erkrankungen wie multiple Sklerose.

Liegt keine dieser Beschwerden vor, kann durch sogenannte „Start-Stop-“ oder „Squeeze-“ Techniken das Zurückhalten des Samenergusses (auch zusammen mit der Partnerin) trainiert werden - aber auch medikamentös gibt es Möglichkeiten der Abhilfe: die Tabletten mit dem Wirkstoff “ Dapoxetin“ sollte ein bis drei Stunden vor dem Verkehr eingenommen werden und durch einen sogenannten Selektiven-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer die „Ausdauer“ deutlich erhöhen.

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